Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
 
 

AR-Zeitung Nr. 39 / 1942 vom 29.Sep.1942 - Seite 4

Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.
Leider verfügen Sie nicht über die erforderlichen Zugriffsrechte, um die Normalgrösse dieses Inhalts zu sehen.
Als Anonymer Benutzer haben Sie keinen Zugriff auf dieses Facsimile.
Mehr sehen Sie mit einer der folgenden Mitgliedschaften:
  • Premium Light Benutzer
  • Premium PRO Benutzer
Was können Sie tun?
  • Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an (Login)
  • Sie haben keinen Benutzernamen?
    Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
  • Sobald Sie eingeloggt sind, müssen Sie allenfalls eine der oben aufgeführten Mitgliedschaften erwerben.
Überzeugen Sie sich selber von den Vorteilen als 'Registrierter Benutzer'.
Mehr zu allen Mitgliedschaften erfahren Sie hier.

Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... der Benzintankdeckel, das rechte Vorderrad steht schräg, das Vergasergestänge ist ausgehängt und das Kabel aus dem Zündverteiler herausgenommen, an den Motorrädern hat man den Kuppelungskabelzug ausgehängt, das Kettenschtoss geöffnet, die Mutter des Niederspanimngskabels an der Zündspule und den Schmiernippel an der Vorderradnabe entfernt. Andächtig versenkt nun der Fahrer seinen forschenden Blick in die Maschinen, um die Pannen herauszutüfteln und sie in einem Formular einzutragen, das zur Erhöhung des Reizes, anstatt mit nur vier Linien, entsprechend der Zahl der Mängel, mit deren sechs ausgestattet ist Mancher rutscht auf diesem Glatteis aus, wie sich denn überhaupt das Pannensuchen als knifflige Angelegenheit entpuppt. Inzwischen beisst sich der Hilfsfahrer die Zähne an drei Photographien aus, die Abschnitte oder Ausblicke von der eben absolvierten Strecke zeigen, freilich nicht in der Reihenfolge, wie sie vorüberzogen. Die Punkte, von denen aus die Bilder aufgenommen worden sind, soll er nun auf der Karte markieren, eine heikle wobei sich nur drei Mann strafpunktfrei aus der Affäre ziehen. Noch aber ist nicht alles überstanden. Wenn nämlich der Marschbefehl als Ziel der letzten Etappe die Motf.-Kaserne in Thun nennt — dort winkt sie ja schon — so hat sich die letzte Zeitkontrolle keineswegs etwa dort installiert, vielmehr lauert sie schon ein ...
Quelle:

Keine Kommentare

 
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Hiscox