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AR-Zeitung Nr. 39 / 1942 vom 29.Sep.1942 - Seite 14

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... die Telephondrähte zerrissen oder vom Sturmwind derart verwickelt, dass von Leitungen überhaupt nicht mehr die Rede sein konnte. Einmal geschah es, dass zwei unserer Camions, Kilometerweit entfernt von jeder menschlichen Siedelung, abgeschnitten wurden und während 24 Stunden festlagen. Den Chauffeuren wie den übrigen Mitfahrenden werden diese ungemütlichen Stunden noch lange in Erinnerung bleiben. Ein andermal rutschte in der Nähe von Santacilla einer der Wagen auf türkischem Glatteis aus, geriet über die Strassenbösehung hinaus, der Anhänger überschlug sich und in dieser Situation musste das Fahrpersonal zwei Nächte und einen Tag ausharren, bis es uns gelang. Menschen und Maschinen aus ihrer heiklen Lage zu befreien. In Anbetracht der in die Hunderttausende von Kilometern gehenden Fahrleistungen gab es verhältnismässig SEHR WENIG UNFÄLLE UND AUCH WENIG REPARATUREN. aber wenn sich Instandstellungen schon einmal als nötig erwiesen, dann erheischten sie meist einen grossen Zeitaufwand und kosteten eine Stange Geld. Gute Reparaturmöglichkeiteh boten sich uns eigentlich nur in Trujillo (in einer Garage, deren Chef ein Schweizer war und die für. ihre Transporte fast ausschliesslich Saurerwagen benützt) und in einer Werksiätte in Madrid, die ebenfalls fast nur Saurer-Reparaturen ausführte. Bestandteile sind aus der Fabrik nur mit Schwierigkeiten erhältlich, so ...
Quelle:

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