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AR-Zeitung Nr. 39 / 1942 vom 29.Sep.1942 - Seite 11

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... weniger schnell befriedigt, die Lage im Osten als besser oder weniger gut angesehen wird. Um ein DurchschnittsbiM zu bekommen, muss man einen Querschnitt durch verschiedene Bevölkerungstypen anlegen. Der Blockwalter, der unterste Mitarbeiter der NSV. (nationalsozialistische Volkswohlfahrt) muss einmal im Monat die Lebensmittelkarten verteilen. Für Brot, Kuchen, Fett, Fleisch, Eier, Gemüse, Obst, "Fisch, Kartoffeln, Zucker, Marmelade, Seife, Nährmittel, Milch, Tabakwaren, Branntwein und Kleider gibt es Karten. Der Blockwalter, gewöhnlich ein älterer Mann, ist manchmal nicht zufrieden, weil er mit seinen vielleicht 60 Jahren noch Treppen hinaufklettern muss. Er trägt sein Parteiabzeichen nicht immer, meckert und nörgelt gerne, würde aber bei einem Plebiszit wieder für das gegenwärtige Regime stimmen. Schlechte Laune kann natürlich in jedem Land, welches seit drei Jahren Krieg führt, entstehen. Das Propagandaministerium muss daher immer wieder Mittel finden, um der Bevölkerung über die bösen Stunden hinwegzuhelfen. Schlechte Stimmung darf nicht in aktive Opposition ausarten, damit die Kriegsanstrengungen nicht leiden. Trotz aller Bemühungen des Propagandaministeriums kommen hin und wieder einzelne oppositionelle Stimmen zu Wort. Die deutschen Nachrichten am Radio werden gelegentlich von einer Stimme unterbrochen, die sich «S.A.-Mann Hans1 Werner» ...
Quelle:

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