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AR-Zeitung Nr. 39 / 1942 vom 29.Sep.1942 - Seite 10

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... eine Geldstrafe war ihr sicher. Sie stand auf und durchschritt in nervöser Erregung das Zimmer. Sollte sie mit dem Vater sprechen? Aber der war von Anfang an dagegen, dass sie einen Wagen fuhr. Also durfte er von dem Vorfall nichts erfahren. Eigentlich war es ja sehr anständig, dass ihr dieser Walter Häusermann zuerst schrieb. Er hätte ja eben so gut sofort Anzeige erstatten können. Woher er nur ihren Namen wissen mochte? Und schliesslich würde es wohl nicht so gefährlich sein, da er selbst davon schreiben konnte. — Punkt halb fünf hielt vor dem Garten des « Elite » ein eleganter, dunkelblauer Wagen. Die Lenkerin, ein gutgewachsenes blondes Mädchen im Sportdress stieg aus, trat in den von hohen Linden beschatteten Garten und suchte nach einem Herrn mit weissem Verband um die Stirn, um den Arm vielleicht. Aber schon hatte sich in einer entfernten Ecke ein schlanker, junger Mann erhoben, der ihr lebhaft zuwinkte. Sie trat an seinen Tisch, worauf sie der Fremde zum Sitzen einlud. « Ein netter Mann >, dachte Gerdy. Dann aber überwog das Erstaunen, ihn so gesund und frisch vor sich zu sehen. «Ich dachte, Sie seien verletzt, Herr Häusermann — oder sind Sie es nicht selbst, der Rechtsanwalt vielleicht... ? > und das Erschrecken stieg in ihre Augen. Er schüttelte den Kopf und sprach leise: c Nein, es hat schon seine Richtigkeit; ich bin der Verletzte ...
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