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AR-Zeitung Nr. 39 / 1942 vom 29.Sep.1942 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... enthalten, dass die neuen Richtlinien für die Einteilung der Motorräder und Personenwagen in die Bezugsgruppe I die bisherige Einteilung des Fahrzeuges in die Gruppe I nicht mehr gestatten. Man musste nun feststellen, dass diese Rückversetzungen planmässig vorgenommen werden und dass ganze Berufsgruppen, wie Holzhändler, Zentralheizungsindustrie, Hafner, etc., der Benützung ihres bisher bezugsund verkehrsberechtigten Fahrzeuges verlustig gehen. Aber auch in anderen Berufsgruppen wurden Säuberungen vorgenommen, die begreiflicherweise Unwillen hervorriefen, zumal ja die Benzinzufuhr im Laufe dieses ..Jahres .nicht., schlechter geworden ist und von dieser Seite aus ein Anziehen der Rationierungsschraube nicht nötig war. Auch die Pneufrage spielt bei den Personenwagen keine Rolle. Zahlreiche dieser Rückversetzungen wurden sehr summarisch vollzogen, wobei spezielle Gründe, wie teilweise Invalidität, zurückzulegende Distanzen, Arbeitszeit, andere Verkehrsmöglichkeiten, vorzunehmende Sachentransporte etc. keine genügende Berücksichtigung fanden. Wenn schon der Rückversetzungsentscheid auf die neuen Richtlinien abstellt, dann sollten zum mindesten auch die dort vorgesehenen vier Ausnahmen mit in Rechnung gestellt werden, die da lauten: 1. Einziges Motorfahrzeug in einer verkehrsabgelegenen grösseren Gemeinde oder Talschaft für Notfälle. 2. Krankheit ...
Quelle:

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