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AR-Zeitung Nr. 38 / 1948 vom 01.Sep.1948 - Seite 9

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... von einem fleissigen, arbeitsamen Volk. Spanien muss in erster Linie lebenswichtige Güter einführen. Autos 6ind nicht so « essentiell » wie Stahl. Also wird die Einfuhr verboten, oder doch so sehr erschwert, dass 6ie einem Verbot gleichkommt. Im Freihafen von Barcelona lagern Hunderte von Kisten mit fabrikneuen Automobilen aus den USA, die an — Ausländer verkauft werden, gegen Devisen natürlich. Aber woher stammen nun die Hunderte, ja Tausende neuester Amerikaner Modelle, die man in den eleganten Strassen der grössten Stadt Spaniens promenieren sieht? Die Spanier haben sich zu helfen gewusst. Sie nehmen die Dinge wie sie sind und richten sich danach. In Tanger, dem internationalen Freihafen, sind Autos frei zu kaufen. Und billig vor allem. Und die Beschaffung der Verkehrsbewilligung bereitet dort keine besonderen Schwierigkeiten. In Andorra kann man Auto« ebenfalls frei erstehen, und man kann sie ohne irgendwelche Schwierigkeiten gegen einfache Bezahlung von 1500 Peseten ohne Bewilligung, ja sogar ohne Zulassung, einund (kostenfrei) wieder ausführen. Tanger liegt am einen Ende von Spanien, Andorra am andern. Was ist einfacher, als sich in Tanger ein schönes Auto zu kaufen, es im Transitverkehr durch Spanien zu fahren und in Seo de Urgel wieder auszuführen? Denn nun kommt der Clou der Geschichte. Andorra selber braucht keine Automobile. Das Land ...
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  • ToffenMarch2020