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AR-Zeitung Nr. 38 / 1948 vom 01.Sep.1948 - Seite 8

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... immer nicht gefallen waren. Heute darf man mit Gewissheit annehmen, dass die Periode der Improvisationen der Vergangenheit angehört, wird doch das Autodrom im Park zu Monza, wo Italiens Grand Prix im Verlaufe seiner langjährigen Geschichte nicht weniger als vierzehnmal zum Austrag kam, binnen kurzem in neuem Glänze auferstehen und schon am 17. Oktober Schauplatz des ersten internationalen Nachkriegsrennens, eines « Grossen Preises von Monza » sein. Zum Rennen vom kommenden Wochenende, das auf der rund 4,8 km langen Rundstrecke im Turiner Valentino-Park zum Austrag gelangt und zu dem am Samstag ein Lauf für Sportwagen bis 750 cm3 den Auftakt bildet, werden auf Grund der Trainingszeiten maximal 20 Konkurrenten zugelassen. Indessen liegen bei Blattabschluss 31 Meldungen vor, unter denen freilich sowohl bei den Namen wie bei den Wagen noch einige X figurieren. Dem Grand Prix, bei dem 75 Runden = ca. 360 km zurückzulegen sind, wird diesmal insofern allergrösstes Interesse entgegengebracht, als das neueste « Pferd » aus dem Ferrari-Stall, der 1,5-Liter-Rennwagen mit Kompressor, zur Feuerprobe antreten und vermutlich von Sommer und Farina gesteuert Alfa Romeo 1500: Drei Wagen, Fahrer noch nicht bezeichnet Cisitalia 1200: Grolla Delahqye 4500: Chaboud ERA 1500: Gordon Ferrari 1500: Sommer und möglicherweise Farina Ferrari 2000: Righetti Maserati 1500: Parnell, ...
Quelle:

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