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AR-Zeitung Nr. 38 / 1948 vom 01.Sep.1948 - Seite 3

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... etc. zählen.(Wir beabsichtigen, in einer der nächsten Nummern unsere eigenen Vorschläge zur Neugestaltung der schweizerischen Automobilmeisterschaft vorzutragen und sind gerne bereit, diesbezügliche Anregungen bis 11. September auch von aktiven Fahrern entgegenzunehmen, von deren überwiegender Mehrheit wir wissen, dass ihnen das heutige Reglement aus den angeführten Gründen nicht zusagt.) Nach diesem notwendigen Abstecher nun zurück zur Gstaader Geländeund Zuverlässig- ! schieden einzelne Routiniers (und dies war auchdie Meinung der Uebungsleitung) — war eine Verspätung nicht wettzumachen. Da für jedenAbschnitt eine bestimmte Sollzeit vorgeschrieben war (z. B. für den ersten 37v, Minuten, fürden zweiten 22 Minuten), durfte man für den zweiten Abschnitt auch dann 22 Minuten (undnicht nur 17!) benötigen, wenn man für den ersten 42 v, Minuten gebraucht hatte. Ein anderer,nehmen wir an, er sei in Bern um 9.30 Uhr gestartet, argumentierte, er habe unter Additionder beiden Sollzeiten, und zwar ungeachtet allfälliger Verspätungen am ersten Abschnittsziel,um 10 h 07' 30" und am zweiten um 10 h 29' 30" einzutreffen. Tatsache ist, dass sich die Auffassungen schieden und Tatsache ist ferner, dass Autornatische Kompressorengruppen keitsfahrt, welche vom Grossteil der Konkurrenten als schwerer empfunden wurde als die Zürcher Zuverlässigkeitsfahrt, ...
Quelle:

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