Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
 
 

AR-Zeitung Nr. 37 / 1978 vom 07.Sep.1978 - Seite 17

Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.
Leider verfügen Sie nicht über die erforderlichen Zugriffsrechte, um die Normalgrösse dieses Inhalts zu sehen.
Als Anonymer Benutzer haben Sie keinen Zugriff auf dieses Facsimile.
Mehr sehen Sie mit einer der folgenden Mitgliedschaften:
  • Premium Light Benutzer
  • Premium PRO Benutzer
Was können Sie tun?
  • Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an (Login)
  • Sie haben keinen Benutzernamen?
    Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
  • Sobald Sie eingeloggt sind, müssen Sie allenfalls eine der oben aufgeführten Mitgliedschaften erwerben.
Überzeugen Sie sich selber von den Vorteilen als 'Registrierter Benutzer'.
Mehr zu allen Mitgliedschaften erfahren Sie hier.

Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... ist selbst der in diesem Jahr herausgekommene Sahara nicht, dehn sein Mindestpreis von 37 300 Franken garantiert auch ihm ein gutes Stück Exklusivität. Gemäss einem klugen Entscheid Monteverdis stammt der Sahara vom reputierten, bewährten Senenprodukt International Scout ab, doch hat er durch die Basler Firma punkto Individualität und Prestigewert einiges gewonnen. Besitzt der Safari eine von Monteverdi gezeichnete, in der Nähe von Turin gebaute Karosserie, so behält der Sahara weitgehend das Blechkleid des International Scout II. Nur versierte Kenner wissen, dass dieses Fahrzeug ein Produkt von International Harvester in Chicago ist, übrigens dem weltgrössten Hersteller von Schwerlastwagen. Geschickt verstand es Monteverdi, mit relativ geringfügigen Retouchen an Karosserie, Interieur, Ausstattung und auf Wunsch auch am Fahrwerk aus dem bewährten, robusten, aber bei uns wenig bekannten Fahrzeug einen Luxus-4 x 4 zu bauen, der erst noch*seinen klingenden Namen trägt. Binningen zwei grosse Rundinstrumente und fünf T-förmig angeordnete Kontrolleuchten montiert und in einem gemeinsamen schwarzen Kästchen auf das Armaturenbrett aufgeschraubt. Nebst der gefahrenen Geschwindigkeit erfährt man aus den grossen Anzeigen auch Drehzahl sowie Tagesund Gesamtkilometerzahl. Ob allerdings die runden Armaturen stilistisch zu den vier kleinen, ...
Quelle:

Keine Kommentare

 
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • RetroClassicsStuttgart2020