AR-Zeitung Nr. 35 / 1987 vom 27.Aug.1987 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... breiten Publikums begeben, ohne die er/sie Amt und Würden entweder verliert oder gar nicht erst erhält? Da wird verwischt und vertuscht, werden Schwarz und Weiss zu Grautö- nen, ist nichts mehr fassbar, bleibt das meiste unverbindlich. Nur ja nicht anecken, scheint die Devise einer Vielzahl von echten und potentiellen Mandatsträgern zu sein. Sich ja keine Blasse geben, denn jede Blässe ist zugleich auch eine Angriffsfläche für den politischen Gegner. Und so entstehen dann jeweils die «Ströme der Zeit», in deren Fluten sich männiglich mittreiben und mittragen lässt, ohne Gefahr zu laufen, irgendwo aufzulaufen und zu stranden. Der Strom der Zeit 1987, wenige Wochen vor den eidgenössischen Wahlen: Dass er grün ist. weiss mittlerweilen jedes Kind. Diejenigen, die sich von ihm treiben und tragen lassen, unterscheiden sich höchstens dadurch, dass die einen an Stellen schwimmen, wo das Wasser eine dunklere oder auch eine hellere Tönung aufweist als die Hauptströmung. Aber Richtung und Fliessgeschwindigkeit sind für alle in etwa gleich, uniform und monoton. Und da schwimmen sie nun, die nach Hundertschaften zählenden Kandidatinnen und Kandidaten, und finden sich und ihr unmittelbares Umfeld, in dem sie sich fühlen wie ein Fisch im Wasser, in bester Ordnung. Wer sich mit den zahllosen Parteiprogrammen und Wahlplattformen auseinandersetzt, die jetzt zuhauf ...
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