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AR-Zeitung Nr. 33 / 1955 vom 27.Jul.1955 - Seite 7

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... vor dem Krieg der auf reine Konstruktionsund Entwicklungsaufgaben gerichtete Betrieb von Porsche der Oeffentlichkeit eher etwas entrückt und wussten nur die Eingeweihten genau, wieweit der VW, der Auto-Union-Rennwagen, die Vorderachse des Mathis und die Aufhängung des Alfa Romeo bei Porsche heimatberechtigt waren, so ist dieser Name heute aus dem Bereich des rein Technischen durch die Tausende von Sportwagen, die ihn tragen, hinaus unter die Leute gekommen. Sie zählt zu den ganz wenigen neuen Namen, die sich seit Kriegsende zur Phalanx der 60 «klassischen» Automarken gesellten und sich im Konzern der Alten mit Erfolg auch auf die Dauer Gehör verschaffen konnten. Professor Porsche hat nur noch die ersten Anfänge der Periode erleben können, in der sein Name als Automarke unter den Schulbuben aller Länder Weltberühmtheit erlangen sollte. Seine im Krieg von Stuttgart ins kärntische Gmünd verlegte Firma, die sich vorher wie jetzt auch wieder in Stuttgart-Zuffenhausen befand, hatte sich ausschliesslich mit der Entwicklung und Herstellung von Prototypen befasst. Ein zweisitziger Sportwagen, den die «Dr. ing. h. c. F. Porsche KG. (Kommanditgesellschaft)» für einen schweizerischen Auftraggeber konstruiert hatte, DIE MENSCHEN HINTER DER MARKE. Chef des Hauses ist Ing. Ferry Porsche (linkes Bild, Vordergrund), als Chefkonstrukteur amtet seit vielen Jahren Ing. Karl Rabe ...
Quelle:

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