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AR-Zeitung Nr. 33 / 1942 vom 18.Aug.1942 - Seite 8

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Auch die Vermehrung der roten Blutkörperchen (also des Sauerstofftransportvermögens unseres Blutes) trägt zur Anpassung unseres Körpers an den relativen Sauerstoffmangel im Gebirge bei. Abschliessend bemerkt Dr. Gut, dass klimatische und seelische Milieuschäden durch Milieuwechsel korrigiert werden und dass Sonne, Himmel, Landschaft und Klima im Gebirge die natürlichen Voraussetzungen dazu bilden. Eigentlich wäre diesen überzeugenden Darlegungen eines bekannten Sportarztes nicht mehr viel beizufügen. Tatsächlich ist die Zahl der passionierten Alpinisten stetig im Steigen begriffen. Bergsteigen, einst Privileg rekordeifriger Engländer, ist nationales Volksgut geworden. Es ist nicht allein die geheimnisvolle Lockung einer Erstbesteigung, die dazu Anlass gab. Vielmehr ist es die individuelle Erkenntnis der reichen Genüsse, die das Gehen und Verweilen im Gebirge inmitten der herrlichen Alpenflora dem Touristen bieten. Bergsport lehrt uns, dass Sport und geistigseelisches Erleben durchaus nicht wesensfremde Dinge sind, sondern sich im Gegenteil ergänzen und vereinigen können. Bergsport kennt keine Altersklassen. Hier ist es allein der Wille und die kluge Erkenntnis der eigenen physischen Kräfte, die die Leistung bestimmen. Doch ist nicht sie, sondern das Erlebnis bestimmend für das befreiende Gefühl, das eine Bergbesteigung hinterlässt. Der Alpinist ...
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