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AR-Zeitung Nr. 32 / 1984 vom 02.Aug.1984 - Seite 17

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... lieferbar. Ihr gilt unser heutiger Test. In der Vergaserausführung leistet der ganz aus Leichtmetall die recht, dünn gesäte Kategorie der sportlichen Limousinen ein, die bis heute bei «AR»-Messungen die 1000-Meter-Strecke unter 30 Sekunden zurückgelegt haben. Die Spitzengeschwindigkeit, die der Testwagen im vierten Gang bei 5700/min erreichte, betrug 212 km/h. Um diese Werte einzuordnen, sei ein Vergleich mit den von der «AR» früher gemessenen 3500 («AR» 27/77) und 3500 Vanden Pias («AR» 43/82): Werten für den Verbrauch bei Vollbeschleunigung über 1000 Meter zu schliessen, müsste eigentlich der Vitesse bei konstanter Fahrt im obersten Gang am durstigsten von allen dreien sein. Der Vitesse brachte es denn auch auf 38, der Vanden Pias auf 34 und der 3500 auf umgerechnet 33 1/100 km. Die Verbrauchskurve aber spricht zugunsten des Vitesse, trotz mehr Leistung und des CH-Abgaspakets, das sich nach unseren Erfahrungen bisher nicht gerade als verbrauchsmindernd erwiesen hat. Bereits bei 100 km/h übernahm der 195 PS starke Vitesse die Führung punkto günstigem Verbrauch gegenüber Vanden Pias und 3500. Bei 120 km/h sind es für den Vitesse lediglich 9,7 1/100 km, und bei 180 km/h unterbietet er den Vanden Pias mit 15,6 1/100 um ganze 1,9 Liter. durch. Wer jedoch in die höheren Geschwindigkeitsbereiche vordringt, wird die sportliche Auslegung des Fahrwerks zu ...
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