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AR-Zeitung Nr. 31 / 1987 vom 30.Jul.1987 - Seite 13

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... am Aufbau oder wenigstens der Endmontage dieser Modelle betraut. In mehreren europäischen Ländern und in Amerika haben sich aber auch kleinere Karossiers darauf spezialisiert, geeignete Fahrzeuge für private Kunden «aufzuschneiden». Der Initiative eines solchen Unternehmens, nämlich der Schwan Cabrio GmbH in Würzburg, verdanken wir die Entwicklung der in dieser Ausgabe geprüften Offenversion des Toyota Celica. Im Auftrag des deutschen Importeurs sollte zuerst nur der einheimische Markt versorgt werden. Nachdem sich aber auch andere Länder interessiert zeigten und hö- here Stückzahlen ins Auge gefasst wurden, hat nun Toyota in Japan einen Teil der Vorarbeit übernommen und liefert Autos mit verstärktem Unterbau an die ebenfalls in Würzburg beheimatete Karosseriebaufirma Voll, welche die weiteren Transformationen ausführt. Damit müssen nicht mehr sämtliche Verkleidungen ausgeräumt werden, um nachträglich Versteifungsbleche in die Bodengruppe einzuschweissen, sondern man entledigt die Celica bei Voll «nur» noch ihres Dachs und versieht sie mit einem Verdeck. Da die Eingriffe in die tragende Struktur nun bereits an den Rohkarosserien im Werk vorgenommen werden, ist nicht mit einer geringeren Resistenz gegenüber Korrosion zu rechnen, wie dies bei nachträglichen Umbauten sonst bisweilen der Fall ist. Die Basis für das Cabriolet liefert ...
Quelle:

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