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AR-Zeitung Nr. 31 / 1985 vom 25.Jul.1985 - Seite 17

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... an Dreieckquerlenkern, Federbeine, Scheibenbremsen, alles so leichtgewichtig wie möglich. Direkt hinter dem Fahrer ist die 48-V-Silber-Zink-Batterie untergebracht. Gut erkennbar auch der Gitterrohrrahmen des Rumpfs. Verkörpert der auf dünnen Rä- dern einherrollende Solar-Monoposto, der eher einem flügelamputierten Segelflugzeug als einem Personenwagen üblichen Zuschnitts gleicht, bereits die ausgereifte Vorstufe zum Individual-Transportmittel von morgen, mit dem man abgasfrei und lautlos durch Städte und über Land gleiten kann? Zeichnet sich die vieldiskutierte Wende weg von den fossilen Treibstoffen ab? Oder dauert es weitere 100 Jahre, bis uns der sonnengetriebene Personenwagen ebenso rasch, bequem und problemlos ans Ziel bringt, wie man es sich vom heutigen Auto mit Verbrennungsmotor gewohnt ist? Diese Fragen sind das Thema unseres Artikels «Keine Illusionen» auf Seite 1 dieser Nummer. Eines steht fest: Der von der Ausbildungsabteilung der Daimler-Benz AG, Stuttgart, und der jungen High-Tech-Firma Alpha Real AG, Zürich, gemeinsam entwickelte Einsitzer mit seinen 4,3 m2 Solarzellen auf der Rumpfoberseite fährt aus eigener Kraft. Dank modernster Solartechnologie, dank extremem Leichtbau und dank Minimierung der Verlustleistung verleiht dabei Mutter Sonne dem umweltfreundlichen Mobil, das immerhin die Grundfläche eines ...
Quelle:

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