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AR-Zeitung Nr. 31 / 1980 vom 24.Jul.1980 - Seite 27

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Reaktion kann sich ändern: Arzneimittel, die vom Patienten einstmals gut vertragen wurden, werden plötzlich nicht mehr toleriert oder zeigen früher nicht aufgetretene Nebenwirkungen. 3. Ältere Personen, die Medikamente einnehmen und sich ans Steuer setzen, wird besondere Vorsicht empfohlen. Mit der Änderung gewisser Körperfunktionen im Alter kann sich auch die Wirkung von eingenommenen Arzneimitteln verändern. Hauptund Nebenwirkungen können im Zusammenhang mit alterstypischen Erkrankungen gravierend werden. So werden'beispielsweise Tranquillizer oft schlecht vertragen. 4. Medikamente mit stimulierender oder dämpfender Hauptoder Nebenwirkung können die Fahrtüchtigkeit erheblich einschränken. Dies gilt sowohl für rezeptpflichtige wie freikäufliche Präparate. Mit Fenengepäck vollbeladene Wagen reagieren anders als im Alltagsbetrieb: Der Motor tönt etwas dumpfer, die Federung erscheint weicher, der Wagen neigt sich stärker in den Kurven, und - besonders tückisch - vollbeladene Autos zeigen oft eine Tendenz zum plötzlichen «Übersteuern», also zum Wegwischen des Wagenhecks. Binsenwahrheiten ist man geneigt zu sagen, doch angesichts der alljährlichen Ferienanfangsunfälle sei mit Nachdruck daran erinnert, dass es gilt, sich auf den ersten paar hundert Kilometern einer Ferienfahrt mit den veränderten Fahreigenschaften des Wagens vertraut ...
Quelle:

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