AR-Zeitung Nr. 29 / 1976 vom 15.Jul.1976 - Seite 7

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... in die Lehre. Zwölf Jahre lang war er hier tätig, das heisst bis Ende der vierziger Jahre. Anschliessend wurde der passionierte Motorenspezialist Assistent des späteren Fiat- Ingenieurs Giovanni Savonuzzi, der gleich nach dem Kriege bei der damals soeben gegründeten Marke Cisitalia tä- tig war und hier auch die Produktion der kleinvolumigen Sportwagen leitete. Nach der ersten und schweren Krise dieser Marke baute Savonuzzi auf eigene Rechnung einen kleinen und SVA getauften 1100-cm3-Rennwagen mit Kompressormotor, wobei Conrero bei der Entstehung dieses Monoposto mitwirkte. «Das waren schöne, aber auch sehr schwierige Zeiten,» meint Virgilio Conrero, «denn die Beschaffung des Materials war mit sehr grossen Schwierigkeiten verbunden. Man musste fast alles selbst anfertigen, manchmal mit sehr viel Improvisationssinn. Ein grosses Problem stellten die Reifen dar, die, wenn überhaupt vorhanden, den Beanspruchungen nicht standhielten». Auf eigene Faust Dann, im Jahre 1951, als Conrero 33 Lenze zählte, machte er sich selbständig. Vorerst wurden in seiner Werkstatt in Moncalieri die Cisitalia-Wagen gewartet, aber kurz danach setzte die grosse Alfa-Romeo-Epoche ein. Conrero wurde mehr oder weniger zum offiziellen Alfa-Romeo-Tuner ernannt, das waren die Zeiten der Giulietta mit dem legendären 1,3-Liter-Zweinockenwellenmotor. Auf die Bertone-Coupes (auch als ...
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