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AR-Zeitung Nr. 27 / 1997 vom 26. Juni 1997 - Seite 23

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Verbindung mit dem manuellen 4-Gang-Getriebe das Gefühl von artgerechter Fortbewegung aufkommen, aber die erlauchte und auf den Exportmärkten bereits mit Achtzylindermaschinen verwöhnte Kundschaft verlangte nachmehr. Bereits im Sommer 1951 gab man dem Drängen nach,knapp 4,6 Liter Messen sich durch grössere Zylinderbohrungen erreichen. Das oft als zu klein kritisierte Gepäckabteil wurde im Herbst 1952 mit einem voluminöseren, verlängerten Wagenheck korrigiert, der Bentley in R-Typumbenannt; der Rolls hiess weiterhin Silver Dawn. Mit einer vierstufigen Getriebeautomatik von General Motors (Hydramatic) konnte schliesslich noch der Forderung nach höherem Bedienungskomfort entsprochen werden. Mit 18 s für 0-100 km/h und rund 140 km/h Spitzewar der 4,25-Liter mit inoffiziellen 125 PS für damaligeZeiten bei fleissiger Schaltarbeit flott zu bewegen. Der aufrund 140 PS erstarkte 4,6-Liter verkörperte ansatzweisebereits Rasse und Kiasse: zirka 16 s für 0-100 km/h unddeutlich über 150 km/h lauteten die Eckdaten. Die Automatik reduzierte den Elan wieder auf das Niveau des4,25-Liters. Und was den Verbrauch anbelangt, schlürfteder sanftmütige Reihensechszylinder je nach Fahrweise recht genüsslich zwischen 16 und gut 20 LiterBenzin je 100 km. Für damalige Zeiten eine ansprechendePerformance für eine 1,8 t schwere .und rund 40 000Franken (1950) teure ...
Quelle:

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