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AR-Zeitung Nr. 27 / 1977 vom 30.Jun.1977 - Seite 17

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... kompakte, sportlichsatte, dabei aber motorisch weiche 3500, einer der ganz seltenen europäischen Achtzylinder, hat sich auch in der Schweiz als elastischer, rassiger Reisewagen viele Freunde erworben. Der Neue. Mit Ausnahme des noch einmal durchgearbeiteten, dazu nunmehr etwas stärkeren V8-Motors (157 statt 145 DIN-PS), des als Variante erhältlichen Borg-Warner-Automaten und natürlich des Typennamens, hat der neue Rover mit dem Vorgänger wenig gemein. Seine viertürige Karosserie mit Heckklappe ist geräumiger, aerodynamisch sehr günstig und sieht modern und individuell aus. Die Radaufhängungen sind vereinfacht; vorn tnfft man raumsparende Federbeine statt der Winkelhebel und der am Spritzbrett gelagerten, senkrechten Schraubenfedern. Eine mit einem Wattgestänge sorgfältig geführte hintere Starrachse ersetzt die bisherige De-Dion- Achse, die zwar die Hinterräder parallel führte (konstanter Radsturz), aber kleine Spurveränderungen beim Durchfedern erzeugte. Eine völlige Neukonstruktion ist ferner das Fünfganggetriebe. Anstelle der hinteren Scheibenbremsen werden nun Trommeln verwendet. Das beste Zeugnis für die Entwicklung: Der wesentlich geräumigere, längere und reichhaltigst ausgerüstete Wagen wiegt praktisch gleich viel (1355 statt 1380 kg) wie der Vorgänger. Er ist allerdings um eine Preisklasse gestiegen. Kostete der ...
Quelle:

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