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AR-Zeitung Nr. 27 / 1970 vom 18.Jun.1970 - Seite 21

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Boote, zu ziehen. Technisch verbindet das neue Modell Merkmale des Land-Rover mit solchen der Limousinen aus dem gleichen Haus. Wie der Land-Rover besitzt es einen kräftigen Kastenrahmen aus Stahlblech, einen mit korrosionsfestem Leichtmetall beplankten Stahlrahmen für die Karosserie und keine zum Rosten neigenden äusseren Verzierungen. Neuartig aber ist seine Aufhängung, die gute Geländegängigkeit mit einwandfreien Fahreigenschaften bei hohem Tempo auf normalen Strassen kombinieren soll. Vorn und hinten findet man Starrachsen, die durch Längslenker, ferner vorn durch einen Panhard-Stab, hinten durch einen Dreiecklenker in der Mitte geführt sind. Es mag überraschen, dass Rover Starrachsen wählte. Dazu führten zwei Gründe: Wenn beide Vorderoder Hinterräder gleichzeitig über Bodenwellen rollen, so vermindert sich die Bodenfreiheit zu sehr. Dazu zweifelte Rover an der Dauerhaftigkeit von Vollschwingachsen bei einem derartigen Wagen. Ferner findet man reibungsfreie Schraubenfedern mit sehr grossem Federweg sowie kräftige Teleskopdämpfer. Die Hinterradaufhängung wird durch einen hydraulischen Niveauregler von Böge ergänzt, der die Wagenhöhe und die Federeigenschaften bei wechselnder Zulast konstant hält. Für die hier nicht einfache Reifenfrage wurde eine besondere Grosse des Gürtelreifens Michelin 205 X 16 XM + S, eines Schneeund ...
Quelle:

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