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AR-Zeitung Nr. 25 / 1976 vom 17.Jun.1976 - Seite 3

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Die einst üblichen, von renommierten Karossiers nach individuellen Wünschen hergestellten Aufbauten sind bis auf Einzelfälle nicht mehr an der Tagesordnung. Die konventionell, ja fast alltäglich geformte Stufenheck-Karosserie des tom VI, wird nur ausnahmsweise als Einzelstück hergestellt. Der «gewöhnlichere» Silver Shadow ist zwar ein recht grosses Auto, wirkt aber abgesehen vom Gesicht nicht auffällig und schon gar nicht majestätisch. Er ist eben, den Zeitläufen und der Produktionszahl entsprechend, nicht bloss ein Auto für Lords, 'einstige Maharadschas und millionenschwere Oelgewaltige, sondern auch für Erfolgreiche vom Unternehmer bis zum Fernsehstar. Doch unter dem bescheidenen, von Hand mit aller Sorgfalt ausgearbeiteten prüften Silver Shadow gibt es kein Chauffeur-Abteil mehr. Die bequemen Fauteuils lassen sich elektrisch und sehr genau in der Längslage, der Höhe und der Neigung verstellen. Man sitzt besonders angenehm und entspannt, doch wären allerdings eine ausgeprägtere Seitenführung und eine bessere Rückenstütze angezeigt. Dennoch werden die Fondpassagiere, ganz im Gegensatz zur allgemeinen Tendenz Von heute, immer noch etwas bevorzugt. Die Sitzbank ist ganz besonders gut geformt, gepolstert und gefedert, und auf teppichbelegten Stützen gebundenes Buch mit Goldbeschriftung — ist eine Pflichtlektüre vor dem Antritt der ersten Fahrt. ...
Quelle:

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