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AR-Zeitung Nr. 23 / 1949 vom 18.Mai.1949 - Seite 25

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... aussehende StationWagon, vorne Limousine, hinten hölzerner Lieferwagen, der in seinem Bauch die rätselhaftenZauberutensilien barg, deren das Studio Basel unseres schweizerischen Radios eben auf Reisenbedarf. Wir Männer von der Feder schauten uns den gesprächigen Bruder etwas misstrauisch an,freundeten uns aber bald mit den allzeit vergnügten Insassen des recordingcars bestens an. Entgegen unseren Erwartungen stemmte sichdas 70 m lange Fahrzeug stromauf in die Stadt hinein. Wir waren nämlich von der « NederlandseStoomboot Rederij Akkermans» in Rotterdam, besser gesagt von der « Spedag », ihrer BaslerVertretung, zu einer Reise « bachab » nach Holland eingeladen worden. Deshalb verwundertenwir uns über die Fahrt « bachauf ». Wir erfuhren aber bald wieso und weshalb. An der historischen Schifflände bei der mittleren Rheinbrücke werden stets die Fahrgäste abgeholt, dienur bis Strassburg mitmachen, nur so zum gaudi, um dann mit der Eisenbahn wieder baselwärts heimzukehren. An schönen Sommertagen sind es oft Hunderte. Heute war es der ersteKurs der neuen Saison, und es wirbelten sogar einige Schneeflocken durch die schnippischkühle Morgenluft, um uns mit ihren weissen Fetzen Lebewohl zu winken. Schliesslich musstedoch die Alpenheimat des Rheines stilgemäss verlassen werden! Ohne mit der Wimper zu zucken und ohneauch nur «Muss i denn, muss i denn zum Städtele ...
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