AR-Zeitung Nr. 20 / 1990 vom 10.Mai.1990 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... praktisch kein namhafter Automobilhersteller aus Europa, Amerika oder Fernost fehlt, anderseits aber in der Öffentlichkeit bisher recht wenig über all diese Wirtschaftsbeziehungen mit China bekannt war. Was das Geschäft mit dem kommunistisch regierten Riesenreich in Südostasien betrifft, geben sich also die auf gute Public- Relations- Wirkung bedachten Autokonzerne im allgemeinen nicht sonderlich informationsfreudig. Um so bemerkenswerter ist es, dass die Volkswagen AG ihre China-Aktivitäten offen auf den Tisch legt. Selbst auf die Gefahr hin, bei einzelnen Kunden in Ungnade zu fallen. Denn China ist - zumindest im heutigen Zeitpunkt - alles andere als das, was man eine «feine Adresse» nennt. Dazu stehen die kommunistisch gelenkte Planwirtschaft und die kompromisslos antidemokratische Grundhaltung der Machthaber allzusehr im Gegensatz zu den liberalen westlichen Systemen. Begreiflich, dass die Öffentlichkeit gegenüber der Volksrepublik China ähnliche emotionale Abwehrhaltungen einnimmt wie beispielsweise gegen Südafrika und dessen Apartheidpolitik. Zwar mochten zu Beginn der achtziger Jahre verschiedene Signale auf Öffnungstendenzen im politischen und wirtschaftlichen Bereich hindeuten: der Schock der brutalen Niederschlagung des Studentenaufstandes auf dem «Platz des Himmlischen Friedens» in Peking vor nicht einmal einem Jahr sitzt ...
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