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AR-Zeitung Nr. 2 / 1968 vom 11.Jan.1968 - Seite 4

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Verbot gilt nur für sogenannte «Gefahren-Tage» und auch dann vielleicht nur für acht oder sogar nur für vier Stunden. Andererseits ist es auch denkbar, dass an mehreren Stellen die Autofahrbahnen in einen Fussgängerweg verwandelt werden. schon 5 bis 10 Teile Kohlenoxyd auf 1 Million Teile Luft während acht Stunden zu einer Verlangsamung der Denkvorgänge führen können. New-Yorker Zeitungen weisen darauf hin, dass das Kohlenoxyd-Problem wahrscheinlich nicht durch ein Verbot gelöst werden kann. Auch der New-Yorker Verkehrskommissar Barnes sagte in einem Telefonihterview, wenn man die Autos an einer Stelle verbiete, würden vermutlich, entsprechend mehr Autos an einer anderen Stelle auftauchen; irgendwo müssten die Autos ja bleiben. Und wo sie auch wären, würden sie das Kohlenoxyd-Problem so lange mit sich herumschleppen, bis man die Auspuffgase kohlenoxydfrei gemacht habe. Zwei weitere Erwägungen zeigen, dass auch ein wohlgemeinter Ukas noch nicht aller Weisheit letzter Schluss ist. Die drei erwähnten New- Yorker Plätze und Strassenzüge (Times Square, Herald Square und Canal Street) sind gleichzeitig die grössten Geschäftszentren der Stadt. Was die Warenhäuser und andere Geschäfte machen sollen, wenn sie zu bestimmten Zeiten nicht mehr von ihren Kunden und von Lastwagen erreicht werden können, wird nicht gesagt. (Viele Kunden werden allerdings, wie bisher, ...
Quelle:

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