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AR-Zeitung Nr. 19 / 1980 vom 01.Mai.1980 - Seite 29

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... vorerst die Europäer profitiert. So rühmt sich Frankreich, jedes fünfte in Italien verkaufte Auto zu liefern. Auch Deutschland hat eine starke Marktposition erreicht. Und jetzt möchte noch Nissan bei Alfa Romeo einsteigen - begreiflich, dass man in der Autometropole Turin kalte Füsse kriegt. Denn man hat sich nun, nach langem Zögern, daran gemacht, die Modellprogramme zu erneuern und zu komplettieren, und dazu benötigte es grosse Investitionen. Diese Modernisierung und Erweiterung ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Mit der gelben Gefahr im Nacken und den politischen Wirrnissen ist die gegenwärtige Lage der italienischen Automobilindustrie wirklich nicht rosig. Nach wie vor gewichtigster Autoproduzent Italiens ist der Fiat-Konzern, dem auch die Marken Lancia - mit Autobianchi - und Ferrari angehören. Fiat selbst hat seine grosse Neuheit, den kleinen, geräumigen Panda, schon in Genf präsentiert. Diesen kompakten, etwas hochbeinig wirkenden Flitzer mit Frontantrieb sieht man schon recht oft auf den Strassen unseres südlichen Nachbarlandes, wurden doch schon mehr als 70 000 Pandas ausgeliefert. Neben dem vor allem für den Export bestimmten Modell 45 (903 cm3, 45 DIN-PS) wird der Panda auch als Typ 30 mit leistungsgesteigerten, luftgekühlten 652-cm3-Zweizylinder angeboten. Daneben gibt es weiterhin die übrigen Fiat-Modelle zu bewundern. Der 126 ...
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