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AR-Zeitung Nr. 18 / 1986 vom 01.Mai.1986 - Seite 25

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... innerhalb kurzer Zeit von gut zehn auf fast zwanzig Prozent! Den Bentley Mulsanne Turbo hatten wir im Sommer 1983 einer eingehenden Prüfung unterzogen (Test in «AR» 36/1983)., Auch der jetzige, vornehm grauschwarz metallic lackierte Turbo R verfügte über den gleichen aufgeladenen 6,75-Liter-V8 mit gut dreihundert Pferdestärken. Mit 219 500 Franken ist er sogar etwas preisgünstiger als sein Vorläufer, der 223 000 Franken kostete. Diese zwar im Verhältnis zum hohen Preis geringe Reduktion dürfte in erster Linie dem inzwischen eingetretenen Kursverlust der britischen Währung zu verdanken sein. Nach wie vor gehört der Turbo-Bentley zu den teuersten und damif exklusivsten Automobilen überhaupt. Auffälligstes Merkmal des Turbo R sind die auf attraktiven 7-Zoll-Leichtmetallrädern aufgezogenen Super-Niederquerschnittreifen, die anstelle der Normalpneus der Dimension 235/70 HR 15 auf 6-Zoll-Stahlfelgen treten. Zunächst wurde der Turbo R mit fürTiiese Fahrzeuggattung ultraflachen Pirelli P7 bestückt, und seit kurzem stehen nun auch 65er-Reifen /on Avon zur Wahl. Zusammen mit den gegenüber dem Mulsanne Turbo vorgenommenen Fahrwerkänderungen - Kurvenstabilisatoren vorn und hinten mit grösserem Durchmesser, straffer abgestimmte Hinterachse und härtere Stossdämpfer vorn - ist eine sportlichere Auslegung unverkennbar. Zwar macht sich diese ...
Quelle:

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