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AR-Zeitung Nr. 18 / 1973 vom 19.Apr.1973 - Seite 9

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... auf der Fahrbahn, im Gegensatz zu den Ferrari. Laut Ing. Martin sollen die V12-Motoren jetzt 480 PS bei 11400 U/min abgeben, es handelt sich dabei auch um das höchste Drehzahilimit, welches von den Piloten nicht überschritten werden darf. Die Matra wiesen nicht das Hewland-, sondern ein synchronisiertes ZF-Getriebe auf, bei welchem sich die Uebersetzungen allerdings nur mit grösserem Arbeitsaufwand wechseln lassen. Am Freitag stellte Frangois Cevert die Trainingsbestzeit von 59,4" auf, während Pescarolo um 0,5 Sekunden langsamer war. Bei Ferrari waren die von Matra erzielten Trainingswerte vom Freitag besorgniserregend. Während Matra am Samstag nicht mehr auf Zeit fuhr — man begnügte sich lediglich damit, den Verbrauch der 'Wagen genau zu ermitteln —, wurde bei Ferrari noch hart gearbeitet. Die italienischen Wagen erhielten neue Goodyear-Reifen, deren Aussendurchmesser um ein Zoll grösser ist. Dies war dann mit grossen Problemen verbunden, indem die Reifen nun die vordere Kunststoffverschalung in den Kurven touchierten; allmählich scheuerten die Reifen grosse Löcher in die Karosserie, so dass Rennleiter Dr. Peter Schetty (er kam nur aushilfsweise nach Dijon, weil er ja im väterlichen Betrieb tätig ist) zwei Karosseriespezialisten aus Maranello anfordern musste, welche die Verschalungen zu reparieren hatten. Am Samstag konnte Ickx seine ...
Quelle:

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