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AR-Zeitung Nr. 18 / 1960 vom 14.Apr.1960 - Seite 36

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Abegg, Basel, Frau E. Beerli,Bern; Frau M. Bretscher-Griot, Zürich; G. Clalüna, Winterthur, Dr. HP Dätwyler, Aarburg; Dom. Elsener,Zug; Frau F Furrer, Binningen; HP Jamme, Essen; B. Jucker-Moor, Juckern-Saland, Frau G. Keppler,Uster, Robert Leupin, Muttenz; Frau E. Mosimann, Burgdorf; Frl. Anny Schlumpf, Uster; HP Wyssmann,Bern. Alle andern erhalten den Mühepunkt. Marlenes Mutter Marlene Dietrich, die zurzeit in einem PariserTheater mit überwältigendem Erfolg auftritt, wurde in der Halle ihres Hotels von einem unbekannten Herrn angesprochen und um ein Autogramm gebeten. Um den unerwünschtenBittsteller abzuwimmeln, erklärte sie: «Sie täuschen sich, mein Herr, ich bin nicht MarleneDietrich, sondern ihre Mutter!», worauf der Herr schmunzelnd antwortete: «Ausgezeichnet! Ichhabe eben mit einem Freund gewettet, dass Sie nicht Madame Dietrich, sondern ihre Muttersind. Da Sie es mir selbst bestätigen, habe ich gewonnen!» Teure Statisten Der amerikanische Staatsmann Adlai Stevenson kam auf seiner Tournee vor den letzten Prä- sidentschaftswahlen auch in eine kleine Stadt inden Südstaaten und bemerkte verwundert, dass dort eine Menge bärtiger Männer in alten zerschlissenen Uniformen herumstand. Auf seine Frage, was das zu bedeuten habe, erklärte ihmder Taxichauffeur, es werde gerade ein Film aus dem Bürgerkrieg gedreht, und das seien dieKomparsen. «Sind denn die Einwohner hier ...
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