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AR-Zeitung Nr. 18 / 1960 vom 14.Apr.1960 - Seite 33

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Barock seine zugleich majestätischen und verträumten Stifte; hierher pilgert noch heute jeder, der den Landschaft gewordenen Gleichklang von Strom, Auer und Burgen geniessen will. Wer immer auch über die Wachau schreibt und redet, benützt unweigerlich die Gemeinplätze vom «Silberband der Donau», von den «weinumkränzten Höhen» und den «lieblichen Kirchlein» Man kann ihnen nicht entrinnen, denn sie stimmen allesamt. Uralte Kultur hat hier gesät, geerntet und geformt. Kein Schrittbreit Boden ist ohne Tradition; Natur und Menschenwerk schufen und schaffen täglich von neuem die vollkommene Harmonie. Wachaustrasse — ja oder nein? Und durch diese Zauberlandschaft, die von Raimund selbst erdacht sein könnte, baute man eine moderne Strasse. Mussten da nicht die ärgsten Befürchtungen wach werden? Ueber die Notwendigkeit eines leistungsfähigen Verkehrsweges durch das Donautal zwischen Melk und Krems war man sich völlig einig. Die Wachau wäre längst ein Sonntags- Eldorado für Schwimmer, Weintrinker und Spaziergänger geworden, wenn nicht die zahllosen Fahrbahnengen der beiden alten Uferstrassen sich zu lebensgefährlichen Hindernissen entwickelt hätten: In den romantisch verwinkelten Gässchen der alten Städtchen und Dörfer war oft die Passage gerade breit genug für ein Fahrzeug. Schon bei geringer Frequenz stauten sich die Autos bis weit auf die offene Strecke hinaus. ...
Quelle:

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