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AR-Zeitung Nr. 18 / 1960 vom 14.Apr.1960 - Seite 3

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... auf Austin-Healey Das Genfer Rallye 1960 zerfiel in zwei grosseEtappen, die sich auch nach ihrem Schwierigkeitsgrad deutlich voneinander unterschieden:das erste für die Schweizermeisterschaft und den einen Teil des Gesamtklassementes des Genfer Rallyes zählende Teilstück war relativ leicht und sah 37 strafpunktfreie Konkurrenten am Zielim Bad Divonne; der zweite Abschnitt, das sogenannte «Rallye des Allobroges», das zusammen mit dem ersten die Wertung für den Europameisterschaftslauf ergab, war schwierig,dass nur drei Mannschaften strafpunktfrei über den Parcours kamen. Genau nach dem Wunschseines Schöpfers, des bekannten Rallyefahrers Werner Lier, war also für die Rangierung inerster Linie der Strassenparcours ausschlaggebend geworden, und nur für die beiden französischen Equipen de Lageneste-Greder (Alfa Romeo) und Trautmann-Ogier (Citroen IÜ 19)sowie die Schweizer Schild-Briffaud entschieden im Kampf um den'Gesamtsieg die in den Sonderprüfungen erzielten Resultate. Ueber den Schwierigkeitsgrad der Veranstaltung sprechen auch die nachfolgenden Ränge eine deutliche Sprache: es sind lauter bekannte Namen,wie Mahle-Ott und Schock-Moll auf ihren Mercedes 220 SE, Rey, Eikelmann, Pat Moss, Tak,Andersson, Marang usw., die sich in die folgenden Plätze teilten; Zufallstreffer gab es also aufdiesem 1800 km langen Rallye wenige, und das ist sehr befriedigend. ...
Quelle:

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