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AR-Zeitung Nr. 18 / 1960 vom 14.Apr.1960 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... auf andere namentlich, dass sich Frauen im allgemeinen mehr vom Gefühl und von der Intuition als vom rationalen Verstand leiten lassen sollen. Diese Eigenschaften, so sagt man, seien geeignet, den Mangel an Qualitäten zurücktreten zu lassen, welche mehr bei den Männern zu treffen seien, wie etwa das bessere Verständnis für technische Vorgänge, eine schnellere Reaktionsbereitschaft oder auch grössere Ausdauer und Widerstandsfähigkeit. Auf den ersten Blick scheint diese Ansicht auch in der Unfallstatistik ihre Bestätigung zu finden, in der die Frauen weit hinter den Männern zurückstehen. Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass Frauen auch viel seltener als Märtner als Führer von Motorfahrzeugen am Strassenverkehr teilnehmen. Deshalb hat sich der Wiener Oberlandesgerichtsrat Harttnann vor einigen Jahren der Mühe unterzogen, einmal durch Zählungen festzustellen, wie viele Motorfahrzeuge von Frauen und wie viele von Männern geführt werden. Dabei ist er auf Grund von fast 18 000 Zählungen zu einem weiblichen Anteil von 4,5 Prozent gekommen. Da der Anteil der motorisierten Frauen an den Verurteilungen wegen Verkehrsdelikten im gleichen Zeitraum 3,3 Prozent betrug, spricht das Ergebnis dieser auf das Stadtgebiet von Wien beschränkten Erhebungen also dafür, dass die Frauen weder bessere noch schlechtere Fahrerinnen sind als die Männer. Dabei bleibt ...
Quelle:

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