Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
 
 

AR-Zeitung Nr. 17 / 1942 vom 28.Apr.1942 - Seite 5

Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.
Leider verfügen Sie nicht über die erforderlichen Zugriffsrechte, um die Normalgrösse dieses Inhalts zu sehen.
Als Anonymer Benutzer haben Sie keinen Zugriff auf dieses Facsimile.
Mehr sehen Sie mit einer der folgenden Mitgliedschaften:
  • Premium Light Benutzer
  • Premium PRO Benutzer
Was können Sie tun?
  • Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an (Login)
  • Sie haben keinen Benutzernamen?
    Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
  • Sobald Sie eingeloggt sind, müssen Sie allenfalls eine der oben aufgeführten Mitgliedschaften erwerben.
Überzeugen Sie sich selber von den Vorteilen als 'Registrierter Benutzer'.
Mehr zu allen Mitgliedschaften erfahren Sie hier.

Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... H. B. in 0. Antwort: Zum Torf als Generatorbrennttoff ist folgendes zu tagen: Ein guter, lufttrockener Maschinentorf eignet sich zum Betrieb von Gasgeneratoren, sofern sein Aschegehalt nicht über 3% liegt. Leider kann unser durchschnittlicher Schweizertorf diesen Anforderungen nicht genügen. Als Stückgrösse wird in Deutschland für Generatortorf eine Kantenlänge von 3—5 cm vorgeschrieben, doch haben Versuche auch noch mit einer solchen von 4—6 cm zu guten Reultaten geführt. Torfmull darf der Brenntoff nicht enthalten, und aller Staub muss sorgfältig abgesiebt sein. Der Feuchtigkeitsgehalt soll sich zwischen 20 und 25 % bewegen. Ist der Feuchtigkeitsgehalt zu gross, so wird ähnlich wie bei Holzgasgeneratoren ein schlechtes Gas erhalten. Der Mindestgehalt an Feuchtigkeit von 20 %> sollte deshalb nicht unterschritten werden, weil sonst die Staubabscheidung zu wünschen übrig lässt. Torf wird nämlich zumeist in Holzgasgeneratoren vergast, weil die Beschaffungsmöglichkeiten für lufttrockene Qualitäten vom Wetter abhängen; und es Jahre geben kann, wo kein solcher Torf erhältlich ist und man mit Holz fahren muss. Die Praxis' hat gezeigt, dass sich beispielsweise Imbert-Generatoren sehr -wohl auch mit Teinem Torf betreiben lassen. Nur muss in diesem Fall der Herd durch einen solchen mit weiteren Düsen ausgetauscht werden, weil sonst ein ...
Quelle:

Keine Kommentare

 
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • OldtimerUrlaubsreisenOkt2019