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AR-Zeitung Nr. 17 / 1942 vom 28.Apr.1942 - Seite 13

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... In der Pyramide des Baums, eine Lachtaube, flirrend, surrend, topasene Edelsteine in der gedämpften Luft, tauchen Wespe, Biene und Hummel zu flüchtigem Besuch auf; sonst dringt kein Laut der lärmenden gehetzten Welt in dieses unentdeckte Paradies. Gleich müsste dort aus der Bucht der Buchen das Kräuterweib aus dem Märchen, mit gegerbtem Gesicht und Augen, in denen ein uraltes Wissen steht, auftauchen, oder der gelehrte Magister kommt uns im Spitzenjabot, wie Sn einer Novelle Tiecks, entgegen, verzückt lächelnd und in der erhobenen Hand irgendein blühendes Etwas tragend. Und wir, die hilflosen Kinder eines Maschinenzeitalters, mit tausend mechanischen Handgriffen und Fertigkeiten begabt, würden beschämt dastehen, hübe also der gelehrte Kräuterkundige mit schöner Stimme an, uns die Wirksamkeit und den Heilsreichtum von saponaria officinalis oder rhamnus frangula zu explizieren. Eine plötzliche Erkenntnis könnte uns jäh überfallen, dass wir ja hier, inmitten dieses Wucherns und Blühens, in einer grossen göttlichen Apotheke stehen, tapsig wie Lehrbuben und zumeist ohne das Wissen und die elementarsten Begriffe der Pflanzen. Wer daher mit Erfolg auf die Kräutersuche geht, die heuer aus volkswirtschaftlichen Gründen sogar ein wenig in Mode kommen könnte, der beschdde sich (es ginge ihm sonst wie dem Kinde im Urwalde) und richte sein Augenmerk zuerst auf die ...
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