Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
 
 

AR-Zeitung Nr. 17 / 1942 vom 28.Apr.1942 - Seite 12

Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.
Leider verfügen Sie nicht über die erforderlichen Zugriffsrechte, um die Normalgrösse dieses Inhalts zu sehen.
Als Anonymer Benutzer haben Sie keinen Zugriff auf dieses Facsimile.
Mehr sehen Sie mit einer der folgenden Mitgliedschaften:
  • Premium Light Benutzer
  • Premium PRO Benutzer
Was können Sie tun?
  • Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an (Login)
  • Sie haben keinen Benutzernamen?
    Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
  • Sobald Sie eingeloggt sind, müssen Sie allenfalls eine der oben aufgeführten Mitgliedschaften erwerben.
Überzeugen Sie sich selber von den Vorteilen als 'Registrierter Benutzer'.
Mehr zu allen Mitgliedschaften erfahren Sie hier.

Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... könnte oder geben würde. Es handelte sich sozusagen um die Keimvorgänge eines Rechtsstreites, zu dem der Prozessgegner noch fehlte. Es handelte sich in diesem von Elena ausdrücklich als «Phantom» bezeichneten Falle um die rechtliche Stellung eineT jungen Frau aus sehr gutem und reichem Hause, die mit dem Sohn eines sehr guten und reichen Hauses verheiratet sei. Die eingebrachte Mitgift betrage so und so viel — eine Summe, die den neapolitanischen Advokaten Gennaro aufhorchen Hess — und befinde sich in Händen und Besitz des Ehemannes. Wie verhalte sich dies juristisch? Gennaro brauchte in den fünf italienischen Gesetzbüchern nicht herumzublättern, er konnte ihr sofort Paragraphen und Text aus dem Kopfe hersagen. Bürgerliches Gesetzbuch, Paragraph 1388: «Die Mitgift besteht aus jenen Gütern, die die Ehefrau oder andere für sie ausdrücklich zu diesem Zwecke zugebracht hat, um die Lasten der Ehe zu tragen.» Paragraph 1399: «Nur der Ehegatte allein hat die Verfügung über die Mitgift während der Dauer der Ehe.» Paragraph 1400: «Der Ehemann ist nicht verpflichtet, für die Mitgift, die er erhält, eine Sicherheit zu stellen.» Der Rechtsanwalt Gennaro kannte alle diese Paragraphen aus dem Kopf, sie waren sein täglich Brot, wie andern das kleine Einmaleins. Elena fragte: «Wie lang ist die Dauer einer Ehe?» und Gennaro lächelte über die scheinbare Kindlichkeit dieser Frage. ...
Quelle:

Keine Kommentare

 
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Hiscox