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AR-Zeitung Nr. 17 / 1942 vom 28.Apr.1942 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... den Kreis seiner Betrachtungen. Soweit sie diese, den benzinhungrigen Automobilisten vor allem interessierende Seite des ganzen Komplexes «schweizerischer Bergbau in der Kriegswirtschaft» aufrollen, seien seine Ausführungen als aufschlussreiche Ergänzung früherer Publikationen der «A.-R.> über dieses Thema hier wiedergegeben. Unser Land vermag seine Bevölkerung mit den Produkten des eigenen Bodens bekanntlich nicht zu ernähren. Einesteils ist die bebaubare Bodenfläche zu klein, andernteils verfügen wir über zu wenig Rohstoffe. Wir sind deswegen „auf, den .Handlet mit dem Ausland angewiesen. Heute aber und schon seit einer Reihe von Jahren sind die Schwierigkeiten, die dem Güteraustausch entgegenstehen, fast unüberwindlich und werden noch lange nach dem Kriege ausserordentlich gross bleiben. Die Verhältnisse zwingen uns, obwohl wir uns lange genug dagegen sträubten, zur möglichst intensiven Bewirtschaftung der eigenen Hilfsquellen. Unter diesen spielen die Lagerstätten mineralischer Rohstoffe eine wesentlich grössere Rolle, als allgemein angenommen wird. Die Lagerstätten mineralischer Rohstoffe Die Kenntnis der meisten Vorkommen mineralischer Rohstoffe ist schon alt, da fast alle schon in früheren Zeiten ausgebeutet wurden. Nach dem letzten Weltkrieg ver- öffentlichte das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement unter dem Titel «Der schweizerische ...
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