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AR-Zeitung Nr. 13 / 1959 vom 18.Mrz.1959 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... der Marken Rolls-Royce und Armstrong- Siddeley zu denjenigen der amerikanischen Wagen der General Motors Corporation. Zehn Jahre ist eigentlich zu wenig gesagt. Zwischen den dunklen, relativ hohen, in zurück<- haltenden Farbtönen bemalten Repräsentationswagen aus England und den Amerikanern von 1959 mit ihren von der stolzen Fischflosse bis zum ermatteten Schmetterlingsflügel in allen möglichen Stellungen präsentierten Heckflossen liegt mehr als ein Jahrzehnt im Karosseriebau. Eigentlich hätte man sich vor dem Salonbesuch mit Dokumenten über die Traumwagen der amerikanischen Grossfirmen versehen sollen, dann hätte man festgestellt, dass die zum Teil so kühnen Prophezeiungen der Formgestalter von 1954 und 1955 von der amerikanischen Wirklichkeit weit übertroffen werden. Die Karosserielinie wird nicht allein in Turin geschaffen, obwohl uns die italienischen Künstler auch am Genfer Salon 1959 die weitaus schönsten Autos bringen. Die weitaus schönsten: Es gibt heute wohl niemanden mehr, der anderer Ansicht wäre. Der italienische Stil hat sich durchgesetzt und wird auch von denjenigen akzeptiert, die in keinem persönlichem Verhältnis zu ihm stehen. Es hat allen Anschein, als ob die Vorherrschaft der Italiener — übrigens eine milde, nicht eine aggresive Vorherrschaft — noch während langer Zeit unangefochten bleibt. , Pie Vorherrschaft, aber nicht die ...
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