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AR-Zeitung Nr. 12 / 1959 vom 16.Mrz.1959 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... verwenden lässt. Der Name «Station Wagon» stammt aus Amerika und soll ursprünglich die Fuhrwerke bezeichnet haben, die den Verkehr zwischen den kleinen Bahnhöfen der amerikanischen Eisenbahnen mit den oft weit abgelegenen Gütern der Pioniere besorgten. Die englische Bezeichnung «Estate Wagon» hat den selben Ursprung, während man in Frankreich von «Break de chasse», also vom Jagdwagen spricht. Auch die deutschen Benennungen «Combiwagen» oder «Mehrzweckfahrzeug» beziehen sich auf den selben Wagentyp. Die Kennzeichen dieser Karosserieart sind im allgemeinen eine abklappbare hintere Sitzreihe, die beim Versenken in den Boden einen sehr grossen Laderaum freigibt, einoder zweiteilige Türe im Heck sowie eine scharfkantige äussere Karosserieform. Die gegenwärtige Automode hat es mit sich gebracht, dass sich der Hauptkörper der geschlossenen Karosserien gut in einen Sta- Reisefahrzeuge. Dass auch preiswerte Ausführungen möglich sind, zeigt der aus dem Modell Anglia entwickelte Ford Escorte. Auch die französische Industrie hat sich in den letzten Jahren mit Erfolg dem Mehrzweckfahrzeug gewidmet. In der Aronde-Reihe verwendet Simca eine in erster Linie für die kleine Fourgonnette entwickelte Karosserie als Mehrzweckwagen, indem die seitliche Fensterfläche vergrössert wird. Der Vedette Marly dagegen ist direkt aus der Reihe der Personenwagen ab- KURBELFENSTER ...
Quelle:

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