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AR-Zeitung Nr. 11 (Autosalon Genf Spezial) / 1991 vom 7. März 1991 - Seite 27

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... zum Individualverkehr hat der öffentliche Verkehr längst versagt. Ein Blick indie Bahnhofshallen unserer Tage genügt, um diese These zuunterstreichen. Wir sind schon viel weiter. Nicht unsere Strassen sind überfüllt, unsere Verkehrswege sind es. Wer’s nichtglaubt, pendelt mit dem Zug und weiss BescheidDa sind etwas wirksamere Rezepte verlangt als nur geradedie Pillen aus dem Standardrepertoire derjenigen, die esschon immer gewusst haben. Es sieht nämlich ganz danach aus,als wäre es mit dem Umdenken von einem auf ein anderes Verkehrsmittel nicht getan. Soweitist die Politik noch nicht, in diesem Business arbeiten leider immer noch Feuerwehrleute statt Brandverhüter. Denn zweifellosmüsste das Umdenken bei den Politikern beginnen, abergrundsätzlich und nicht beim Löschmittel. Wer die Siedlungsstrukturenstudiert und die daraus resultierenden Verkehrsströme, wird zugeben müssen, dass ganzheitlich gesehen nicht in erster Linie der einzelne gefordert ist,sein Verhalten zu ändern, denn auch die Energieund Schadstoffrechnung kann sich längerfristig nicht verbessern, wennman glaubt, zu jeder Nachtzeit und in jeden Weiler einen Busschicken zu müssen. Neuartige Kommunikationsmittel lassen hoffen, dass das Verkehrsaufkommen insgesamtnicht automatisch in gleichem Masse weiterwachsen muss wiebis anhin. Das braucht keine Einbusse an Lebensqualität ...
Quelle:

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