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AR-Zeitung Nr. 11 (Autosalon Genf Spezial) / 1991 vom 7. März 1991 - Seite 17

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... aus? ln der abschliessenden Autokostenberechnungkönnen die monatlichen Mehrkosten aber stark ins Gewichtfallen. Basis des Fahrzeugleasingsbildet die Aufteilung der gesamten Fahrzeugamortisation inmonatliche Zahlungen. Statt bei der Wagenübernahme den gesamten Kaufpreis zu berappen und nach Rückgabe den geminderten Wert des Fahrzeugs (in Form eines Eintauschpreises) zuerhalten, bezahlt man lediglich die Differenz, aufgeteilt in monatliche Raten - plus Zinsen natürlich. - Autotelefon- Reifenkosten (Reifenersatz, Winterreifen)- Versicherungen (Haftpflicht, Vollkasko)- Verkehrssteuern - Ersatzfahrzeug. Sogar Benzinkosten könnenechte Leasingprofis in die Abrechnung integrieren. Der Kunde ist König, er bestimmt den Umfang des Pakets. Es versteht sich von selbst, dass bei den variablen Kosten die bei Vertragsbeginn festgelegte Fahrleistung in Kilometer korrekt sein muss, sonst fallen bei der Rückgabe des WagensMehrkosten an. Und was bringt Full-Leasing? Geld sparen wird der einzelne vermutlich nicht, aber dieAutokosten sind monatlich eingeteilt, fest im Griff, die Kalkulation ist transparent, es kommt nicht zu regelmässig wiederkehrenden grossen Brocken wie Versicherungsprämien, Reifenersatz usw. Mögliche, auch überraschende Reparaturenträgt der Vermieter. Für Firmen mit Fahrzeugparks kommen weitere handfeste Vorteile dazu. Beispielsweisekönnen sie die ...
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