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AR-Katalog 1979 Seite 108

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... und fein In der kleinen Wagenklasse herrscht der Frontantrieb vor. Gleich zwei superkompakte Winzlinge stammten aus unserem südlichen Nachbarland: der A 1 12 Elegant, der hierzulande nicht mehr Autobianchi, sondern Lancia heisst, und der noch kürzere Innocenti Mini in seiner leistungsstärksten Form als De Tomaso. Während beim ersteren neben Genügsamkeit die luxuriöse Ausstattung hervorstach, brillierte der De Tomaso-Innocenti vor allem mit exzellenten Fahrleistungen, die sich hauptsächlich auf kurvigen Strässchen ausspielen lassen. Nur geringfügig weniger temperamentvoll sind die beiden germanischen Kontrahenten Ford Fiesta 1.3 und Volkswagen Derby 1.3, beides modern konzipierte Fronttriebler mit Quermotor. Im Gegensatz zum Fiesta 1.3 wartet der vom Polo abgeleitete Derby nicht mit einer Heckklappe, sondern mit einem konventionellen Stufenheck auf, das überdurchschnittlich viel Gepäck zu schlucken vermag. Aus Japan standen uns in dieser Klasse zwei ganz unterschiedliche Fahrzeuge zur Verfügung. Dass der Toyota Starlet mit seinem konventionellen Hinterradantrieb punkto Komfort und Raumausnutzung mit etwa gleich grossen Fronttrieblern nicht mithalten kann, zeigt der Vergleich mit dem um 20 cm kürzeren Daihatsu Charade: Beide offerieren ihren Passagieren etwa gleich viel Innenraum. Die Besonderheit des Charade: der quer eingebaute Motor mit nur drei Zylindern ...
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