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AR-Katalog 1972 Seite 107

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Fangfläche sein. Man kann es ausserdem noch griffig und mit freiem Blick auf die Instrumente gestalten; dies haben Prototypen schon des öfteren gezeigt. Bei der inneren Entschärfung der Passagierzelle kommt man ganz von selbst auf grossvolumige, energieabsorbierende Verformungskörper und Polster. Hier muss man durch sehr geschickte Formgebung und stilistische Kniffe dafür sorgen, dass sich die Insassen in Zukunft nicht mehr so eingesperrt und beengt vorkommen wie in den ersten Experimentier-Sicherheits-Autos. Der eingeschlagene Weg ist aber richtig, denn auch bei Verwendung der besten Sicherheitsgurte oder «air bags» kommt es oft noch nach Wirkung dieser Haltevorrichtung zu einem Körperaufprall. Dann hilft, insbesonders bei kleineren Wagen, nur eine Fangund Schutzpolsterung in allen Bewegungsrichtungen und ein genügender Abstand von den immer gefährlichen Windschutzoder Seitenscheiben. Entscheidend auch bei dem besten Sicherheitswagen ist die Ergänzung durch eine Haltevorrichtung, die die Insassen noch während des Unfallablaufes, also vor Stillstand des Wagens, schonend abfängt. - Dem Luftsack (air bag) ist der grosse Vorzug eigen, dass er bereits nach 30 ms voll aufgeblasen ist, während der Wagen bei einem Aufprallunfall je nach Geschwindigkeit 100 bis 200 ms bis zum Stillstand braucht. - Der «air bag» füllt sich jedoch mit ausserordentlicher Lautstärke bei ...
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