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ADAC Motorwelt Nr. 9 vom 1. September 1963 - Seite 927

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Gegner, die vor allem aus Schweden kamen und sich in mancher Hinsicht etwas verzettelten. Dadurch kamen die Nordländer auch noch um den zweiten Platz, den ihnen der Aachener Wolfgang Klein wegschnappte. Selten ballten sich bei einer Regatta die knappen Entscheidungen so zusammen wie in Essen. Die Starterfelder waren sehr gleichmäßig besetzt, die Spitzenfahrer gingen voll aus sich heraus, und so lagen ganze drei Zehntelsekunden zwischen dem Gewinner des »Großen Preises von Deutschland«, dem Boot mit der kürzesten Gesamtfahrzeit, das der Belgier Jacques Julien in der Rennbootklasse C steuerte, und dem Zweitplazierten dieses Wettbewerbs, dem Schweden Kurt Appelquist. Deutscher Meister der Klasse DU, der Sportboote mit Gebrauchsmotoren bis 700 ccm, wurde als einziger ziemlich erwartungsgemäß Volker Steinwascher aus Siegburg, während mit dem Neckarhausener Udo Wattendorf bei den 350-ccm-Rennbooten der Klasse B ein Fahrer zu Meisterehren kam, der vor dieser Regatta nicht in der Spitzengruppe der Wertung lag. Unangefochten war beim Kampf um den zum Andenken an die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommene Weltrekordlerin Sigrud Knubben ausgeschriebene Wanderpokal in der Klasse CU der Holländer Joop Linnenbank. Schließ- lich dürften Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 70 km/h bewiesen haben, daß die Schlauchboote der starren Konkurrenz ...
Quelle:

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