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ADAC Motorwelt Nr. 7 vom 1. Juli 1961 - Seite 552

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... „Nordrhein" mit ihren Autbord-Booten von einem vierwöchigen Aufenthalt am Lago di Sabaudia, südlich von Rom, heim. Zusammen mit Equipenchef Rolf Friedrich Goetze stellten Sigrud Knubben, Wolfgang Klein und Dieter Hellwig mit neun Booten und 14 Motoren eine ganze Skala von Weltbestleistungen auf. Als einzige Frau der Welt hält die 20jährige Sigrud Knubben aus Essen nun drei Boots-Weltrekorde. Einen vierten Versuch mußte sie mit Prellungen quittieren, die ihr ein Sturz bei 130 km/h einbrachte. Eine Bö warf das Boot um, Sigi Knubben flog mit ihrem Rekordfahrzeug durch die Luft und hatte es den sorgfältigen Sicherheitsvorkehrungen zu verdanken, daß alles noch gut abging. Den Rekord, der ihr nicht glückte, holte sich dafür R. F. Goetze, der über den Kilometer mit fliegendem Start auf 132 km/h kam. Die zehn neuen Weltrekorde wurden auf Sportbooten, Rennbooten mit Serienmotor und mit Rennmotor von 175 bis 1200 ccm erzielt. Gefahren wurde mit Ausnahme des „fliegenden Kilometers" über die Grundstrecke von 21 Kilometern. Von den insgesamt 36 im Autbordsport geführten Weltrekorden werden von den Deutschen zur Zeit 13 gehalten. Zwölf davon hat die Renngemeinschaft „Nordrhein" inne. Die neuen Weltrekorde: Klasse B: Hellwig, 111 km/h; Klasse DS: Klein, 107 km/h; Klasse CU: Knubben, 81 km/h; Klasse J: Knubben, 91km/h; Klasse BS: Knubben, 95 ...
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