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ADAC Motorwelt Nr. 6 vom 01. Juni 1971 - Seite 61

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... von Frankenbergs einen feinen Grundstock, aber zum Museum langte der noch nicht. Doch Hilfe kam von überall her: Das Automuseum Nettelstedt in Westfalen (das größte in Deutschland) schickte ebenso Leihgaben wie das Deutsche Museum in München und die Werksmuseen von Porsche, Daimler-Benz und NSU. »Wir haben das Schwergewicht auf Wagen der 20er und 30er Jahre gelegt, weil diese Epoche uns noch vertrauter ist als die Kutschwagenzeit, in der die ersten Automobile entstanden«, sagt von Frankenberg. »Alles ausgesuchte, besonders schöne und technisch interessante Wagen.« ist oft die Geschichte dieser Wagen. Denn ein Autoleben dauert normalerweise höchstens 10 Jahre, und um 30, 50 oder gar 70 Jahre zu überstehen und zum Museumsstück zu werden, ist es ein weiter Weg. Auf dem Rücksitz wurde der König ermordet Einige dieser alten Autos haben sogar schon den Atem der großen Weltgeschichte in den Vergaser geschlürft. Zum Beispiel der Mercedes-Kompressor- Wagen von 1928, der in Langenburg steht. Auf dem Rücksitz der Staats- ^ Einen großen Aufschwung für die Volksmotorisierung erhoffte sich 1935 der Konstrukteur Ernst Neumann — ursprünglich Kunstmaler — von diesen »Neumann-Neander- Fahrmaschinen«, einem Mittelding zwischen Motorrad und Sportwagen. 25 Stück wurden insgesamt gebaut. I ADAC-Motorwelt 6/71 ^ Mit diesem »Typ 22« landete Ettore ...
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