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ADAC Motorwelt Nr. 41 vom 12. Oktober 1928 - Seite 20

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... doch kaum die Tribünen und die Zeittafeln sehen. Ein Nebelmeer hatte die Höhen eingehüllt, wie man es in dieser Stärke eigentlich nur in England kennt. Im Mühlenbach allerdings war die Sicht klar, so daß die Fahrer bei der Steigung voll aufdrehen konnten. Es war eine richtige Gespensterfahrt. Zuerst hörte man dumpf das Rattern der Motoren, das immer lauter wurde, dann tauchte ein Punkt auf, wurde zur Silhouette, sekundenlang sah man von Nässe triefende Gestalten und im Dunst des unendlichen Nebelmeeres tauchte die Maschine unter. Ein Glück, daß der Zement der Geraden so griffig war; denn oft rasten die Räder in beängstigender Nähe aneinander vorbei oder fuhren bis auf Radlänge aufeinander auf. Da stockte den Zuschauern der Atem und auch der Fahrer dankte wohl seinem Schutzgott. Auf keiner anderen Rennstrecke Deutschlands hätte bei derartigen Witterungsverhältnissen das Rennen ohne ganz große Gefahr für die Teilnehmer durchgeführt werden können. — Kurz nach 11 Uhr fiel der Startschuß, und losraste die wilde Meute, der Ungewißheit entgegen. Allgemein rechnete man mit gut 6 Minuten für die ersten Runden, doch noch war die fünfte nicht voll, da heulte bereits eine Maschine die Gerade herauf, wie Peitschenhiebe knallten kurz vor der Kurve die vom Kurzschlußknopf unterbrochenen Explosionen. Ein Raunen ging durch die Zuschauer. Sehen konnte man ...
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