ADAC Motorwelt Nr. 4 vom 1. April 1984 - Seite 38

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... laut Audi Vorteile nicht nur bei der Traktion auf glattem Untergrund, sondern auch im Fahrverhalten auf freier Straße. In der Theorie kann das durchaus einleuchten. Wird die Motorkraft auf 4 statt 2 Antriebsräder verteilt, so muß jedes Rad nur die Hälfte übertragen, und vorne wie hinten wirken die gleichen Kräfte. Der Wagen reagiert viel weniger auf Antriebseinflüsse, z. B. ADAC-Test: Mit Allrad braucht man mehr Benzin beim Gaswegnehmen in der Kurve. Theoretisch müßte bei permanentem Allradantrieb die mögliche Kurvengeschwindigkeit höher liegen, müßte der Wagen bei hohen Kurvengeschwindigkeiten leichter beherrschbar sein, müßte ersieh beim Gasgeben und Gaswegnehmen in der Kurve fromm wie ein Lamm benehmen. Den Vorteilen des Allradantriebs stehen freilich auch Nachteile gegenüber. Es kostet mehr, 4 statt nur 2 Räder anzutreiben. Und zwar doppelt: Zum einen erfordert der Vierradantrieb eine Menge zusätzlicher Teile, die sich im Kaufpreis für den Wagen niederschlagen. Zum anderen müssen diese Teile während der Fahrt auch bewegt werden - und zwar auch dann, wenn der Allradantrieb nicht eingeschaltet ist. Dann werden die Antriebsteile nämlich von den leer mitlaufenden Rädern in Bewegung gesetzt (Ausnahme: Geländewagen mit Freilaufnaben in den Vorderrä- dern). Mehr bewegte Teile verschlingen mehr Kraft und mehr ...
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