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Bild (1/1): Porsche 356 (1949) - Das erste Cabriolet vom Typ 356 wird mit dem ersten Typ 356 Coupé am 17. März 1949 am Genfer Automobilsalon ausgestellt (© Porsche AG / Porsche Schweiz AG, 1949)
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Vor 70 Jahren feierte Porsche den ersten internationalen Messeauftritt in Genf

27. Februar 2019
Text:
Olivier Chanson/Porsche Schweiz AG
Fotos:
Porsche AG / Porsche Schweiz AG 
(2)
 
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Vor 70 Jahren am 17. März 1949 präsentierte sich Porsche erstmals auf dem 19. Genfer Automobil-Salon und damit auch erstmalig der Weltöffentlichkeit. Porsche stellte das erste Cabriolet vom Typ 356 zusammen mit dem ersten Typ 356 Coupé aus. Beide Sportwagen wurden auf einem kleinen Stand in der Haupthalle einem breiten internationalen Publikum präsentiert.

Bernhard Blank, Zürcher Hotelier und Autohändler, organisierte den ersten internationalen Auftritt der neuen Marke. Blank hatte beretis 1948 einen Teile seines Hotels Europe an der Dufourstrass in Zürich zu einem Ausstellungsraum umfunktioniert und war bis 1951 offizieller Vertriebspartner von Porsche in der Schweiz.

Für den Genfer Automobil-Salon 1949 bestellte er mit Genehmigung von Porsche ein Coupé aus Gmünd und dazu ein Beutler-Cabrio. Das erste Cabriolet wurde gerade rechtzeitig zum Automobil-Salon fertig und hatte übliche Kotflügel nach Gmündner Design. Die aus Aluminium gefertigten und 600 Kilogramm schweren Beutler-Autos hatten geradlinige, angewinkelte, zweigeteilte Windschutzscheiben, ein voll versenkbares Klappverdeck sowie Blinker statt der Winker. Das elegant geformte Armaturenbrett wies zwei grosse Instrumente auf: Einen Drehzahlmesser im Blickfeld des Fahrers und einen Tachometer vor dem Beifahrersitz. Das plissierte Muster auf den Türverkleidungen und den Sitzen war nur eines der vielen ansprechenden Details des Cabrios.

Porsche 356/2 (Beutler) Cabrio 1949 bei Bernhard Blank in Zürich
© Copyright / Fotograf: Porsche AG / Porsche Schweiz AG

Neben dem Cabrio war auf dem kleinen Stand noch ein leuchtend gelbes Porsche 356 Coupé zu sehen, dessen Fronthaube zwei dekorative Streifen zierten und das mit einem Stoffschiebedach ausgestattet war. Ferry Porsche und seine Schwester Louise Piëch waren denn auch in Genf anwesend. Ihre Produkte waren auf dem Stand Nummer 11 in der Haupthalle zu sehen - umringt von Zuschauern und Journalisten aus aller Welt.

In einer Nachlese zum Genfer Salon nannte D. B. Tubbs in Motor vom 30.03.1949 den Porsche "eines der sympathischsten kleinen Autos der Show". Unter Verweis auf seine Chassis-Konstruktion schrieb Tubbs, dass das Auto die niedrigste Bauart und damit die tiefste Sitzposition aufwies, die man je in einem Serienwagen gesehen habe. "Wenn man in einen Porsche einsteigt, hat man das Gefühl, unter die Strassenoberfläche zu verschwinden.“

Einen ausführlicheren Artikel zur Geschichte von Porsche gibt es ebenfalls auf Zwischengas zu lesen.

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