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Bild (1/15): Porsche 911 RSR (2018) - Le Mans 2018 - Die Nummer #92 mit den Fahrern Michael Christensen, Kevin Estre und Laurens Vanthoor trägt die historische Lackierung von der «Sau», dem Porsche 917/20 aus dem Jahre 1971 (© Porsche AG, 2018)
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«Die Sau» und der blau-weisse Rothmans Porsche sind wieder in Le Mans

4. Juni 2018
Text:
Balz Schreier
Fotos:
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Werkseitig startet Porsche bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans 2018 mit vier Porsche 911 RSR in der GTE Klasse. Zwei davon sind mit einer speziellen Lackierung ausgestattet: Die Werksautos mit den Startnummern 91 und 92 präsentieren sich in traditionellen Le-Mans-Dekors aus den 1970er- und 1980er-Jahren.

Porsche 911 RSR (2018) - Le Mans 2018 - Die Nummer #92 mit den Fahrern Michael Christensen, Kevin Estre und Laurens Vanthoor trägt die historische Lackierung von der «Sau», dem Porsche 917/20 aus dem Jahre 1971
© Copyright / Fotograf: Porsche AG

Nummer 91 ist im ikonischen blau-weissen Design mit rot-goldenen Streifen beklebt, das an den damaligen Sponsor Rothmans erinnert.

Porsche 911 RSR (2018) - Le Mans 2018 - Die Nummer #91 erinnert an die historische Lackierung der Rothmans Porsche, der Wagen wird pilotiert von Richard Lietz, Gianmaria Bruni und Frédéric Makowiecki
© Copyright / Fotograf: Porsche AG

Die Nummer 92 greift das berühmte „Sau“-Design des 917/20 aus dem Jahr 1971 auf.

Porsche 911 RSR (2018) - Le Mans 2018 - Die Nummer #92 mit den Fahrern Michael Christensen, Kevin Estre und Laurens Vanthoor trägt die historische Lackierung von der «Sau», dem Porsche 917/20 aus dem Jahre 1971
© Copyright / Fotograf: Porsche AG

Porsche hat die beiden rund 510 PS starken Rennwagen aus Weissach am vergangenen Samstag im Rahmen des offiziellen Vortests zu den 24 Stunden von Le Mans 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit den Sonderdesigns erinnert Porsche in seinem Jubiläumsjahr «70 Jahre Porsche Sportwagen» an die bewegte Historie beim prestigeträchtigen Marathon an der Sarthe. Zugleich sind die beiden Fahrzeuge echte Hingucker für Fans. „Wir möchten uns mit diesen beliebten Designs vor allem bei unseren treuen Anhängern bedanken, die uns an und abseits der Strecke bei jedem Rennen die Daumen drücken, besonders aber natürlich in Le Mans, wo wir als Rekordsieger mit 19 Gesamtsiegen jedes Jahr einen einzigartigen Support erfahren“, sagt Dr. Frank-Steffen Walliser, Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge.

Rothmans Porsche - eine Gewinner-Optik

Der 911 RSR mit der Nummer 91, pilotiert von Gianmaria Bruni (Italien), Richard Lietz (Österreich) und Frédéric Makowiecki (Frankreich), lehnt sich an verschiedene Porsche-Rennfahrzeuge im Rothmans-Dekor an. Zum Beispiel an den Porsche 959, der 1986 in der Aufmachung des britischen Tabakherstellers die Rallye Paris–Dakar gewann.

Rothmans Porsche gewann die Rallye Paris-Dakar 1986
© Copyright / Fotograf: Porsche AG (Archiv)

Auf der Rundstrecke feierten der Porsche 956C und der Porsche 962C die grössten Erfolge: Je zweimal holten die beiden blau-weissen Gruppe-C-Sportprototypen den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans – der 956C in den Jahren 1982 und 1983, der 962C bei den Rennen 1986 und 1987.

Le Mans 1982 - Die Rothmans Porsche 956 als Gruppenfoto
© Copyright / Fotograf: Porsche Archiv

Die Gestaltung der Startnummer 92, gefahren von Kévin Estre (Frankreich), Michael Christensen (Dänemark) und Laurens Vanthoor (Belgien), geht zurück auf den Porsche 917/20, der 1971 nach Le Mans kam. Die Konstruktion des Einzelstücks sollte die aerodynamischen Vorteile von Kurz- und Langheck-Version des 917 verbinden und verhalf dem bis dahin unerprobten Auto zum Gewinn der Qualifikation. Gerüchten zu Folge wurde der überbreite und dick wirkende 917er von der französischen Presse zerrissen und belächelt, er sähe aus wie ein dickes Schwein. Der Wagen wurde dann kurzerhand über Nacht zur „Sau“, in dem man ihm eine rosarote Lackierung verpasste mit eingezeichneten Fleischpartien. Die unter Porsche-Designer Anatole Lapine umgesetzte Idee erregte grosses Aufsehen an der Sarthe. Bis heute ist der auch „Trüffeljäger“ genannte 917/20 einer der bekanntesten Porsche überhaupt.

Outfit und Heckpartie lösen unterschiedliche Reaktionen aus
© Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager

Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2018 gehen insgesamt zehn Porsche 911 RSR an den Start, vier werksseitig und sechs eingesetzt durch Kundenteams. Während die beiden Stammfahrzeuge aus der Sportwagen-WM WEC die Sonderdesigns tragen, fahren die zusätzlichen Werkswagen Nummer 93 und Nummer 94 in den gewohnten Farben Weiss, Schwarz und Rot, die in ihrer Anordnung am Fahrzeug aus der Vogelperspektive an das Emblem der Marke Porsche erinnern. Die 86. Auflage der 24 Stunden von Le Mans findet vom 16. bis 17. Juni 2018 statt.

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