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Der GT3 etabliert sich

Bruno von Rotz
16.09.2022

Porsche 997 GT3 von 2006 (© AR)

Bereits beim Porsche 996 gab es einen GT3, aber so richtig “populär” wurde die Modellvariante erst beim 997. Vorgestellt wurde der Porsche 997 GT3 im März 2006 ( AR ). 415 PS aus 3,6 Litern Hubraum waren vor 16 Jahren durchaus eine Ansage. Der Preis von CHF 159’000 (in der Schweiz) auch. Das Getriebe wollte von Hand geschaltet werden, dafür gab’s elektrisch verstellbare Sitze, wenn man nicht zu Leichtbauschalensitzen (plus CHF 7440) griff.

Ein paar Monate später konnte man noch mehr Geld einsetzen, schliesslich reduzierte sich für CHF 194’700 mit dem 911 GT3 RS die Sprintzeit von 0 auf 100 km/h um eine weitere Zehntelsekunde.

Das Jahr 2006 hielt allerdings auch noch andere Überraschungen bereit und wer im frisch digitalisierten Jahrgang 2006 der Automobil Revue blättert, wird zum Beispiel einen Rückblick über 100 Jahre Automobil finden (die AR wurde 1906 erstmals gedruckt). Zudem kann man bei der Lektüre erkennen, dass Cabriolets vor 16 Jahren noch ziemlich populär waren und dass man erstmals die Chinesen als ernsthafte Autobauer wahrnahm. Auch die Hybridtechnik wurde damals diskutiert. Unter dem Titel “Was kann der Hybrid” verglich die AR den Lexus GS450h mit seinen Konkurrenten BMW 535d und Mercedes-Benz E500.

Für Oldtimerfreunde geeignet war damals sicherlich der Artikel über einen komplett neu (aus alten Teilen) gebauten BMW 2002 .

Ein Blick in den AR-Jahrgang 2006 lohnt sich …

Automobil Revue Jahrgang 2006

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