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Seat als Alternative zum Polo Harlekin?

Bruno von Rotz
02.08.2022

Seat Marbella Colors in der Werbung 1992

Der VW Polo Harlekin fiel auf wie ein bunter Hund, auch deshalb, weil es sich dabei schliesslich um einen richtig bunten Polo III handelte. Gebaut werden hätten eigentlich nur 20 Fahrzeuge sollen, doch die Kunden wollten den farbigen Polo unbedingt haben und so entstanden tatsächlich 3100 Exemplare.

VW Polo Harlekin (ca. 1995)

Auch die Firma Seat warb mit einem farbigen Auto (siehe Bild oben). Allerdings war der Seat Marbella Colors nicht mehrfarbig für den Verkauf gedacht, sondern die Promotion sollte einfach die verschiedenen schönen ("frechen") Lackierungen “black”, “white”, “red”, “blue” und “green” bekanntmachen.

Ansonsten handelte es sich um den fast ganz normalen Fiat Panda, made by Seat, der sich allerdings noch durch besondere quadratische Aufkleber an den hinteren Flanken und auf der Motorhaube von den übrigen Modellvarianten unterschied. Aber vielfarbig und ein Harlekin-Ersatz war er deshalb natürlich nicht. Dafür kostete er allerdings auch nur DM 10’960 mit 903 cm3 und 40 PS, samt Fünfganggetriebe, Einschlüsselsystem, bequemen Sitzen und Volkswagen-Qualitätssiegel! Ja genau, Seat war da bereits Teil der Volkswagen-Gruppe, griff aber noch auf die Fiat-Erbschaft zurück …

Erwähnen sollte man vielleicht noch, dass der Harlekin erst nach dem Marbella Colors erschien. Und ergänzen wollen wir natürlich auch noch die damalige Werbebotschaft.

Werbung für den Seat Marbella Colors im Jahr 1992

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